Interne Kommunikation

Goldgewinner

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Zünder, Bosch-Mitarbeitenden-Magazin

Das Zünder-Magazin ist als internationales Printmedium ein Kernstück der internen Kommunikation des Technologieunternehmens Bosch. Die Redaktion vermittelt damit den Beschäftigten weltweit den Anspruch des Konzerns, Markt- und Innovationsführer in der Industrie und bei Zukunftstechnologien zu sein. Die Mitarbeitenden erfahren über Regionen, Kontinente und Hierarchien hinweg, was im Unternehmen, in der Produktion und Forschung passiert. Die Geschichten stellen die Beschäftigten in den Fokus. Jede Ausgabe hat ein zentrales Schwerpunktthema.

Die Grundidee der eingereichten Ausgabe 3/25 zum Schwerpunkt „Megastädte“ ist, den globalen Megatrend „Urbanisierung“ für jeden einzelnen Bosch-Mitarbeitenden greifbar und relevant zu machen. Die Ausgabe übersetzt ein abstraktes Phänomen in eine konkrete Mission: Sie zeigt, wie Bosch mit seiner Innovationskraft große Herausforderungen unserer Zeit anpackt und die Lebensqualität von Millionen Menschen aktiv mitgestaltet.

Strategischer Kern: Anstatt nur über Produkte zu berichten, stellen wir die Frage: Welchen Beitrag leisten wir als Unternehmen und jeder Einzelne zur Lösung urbaner Probleme – von Luftqualität über Mobilität bis hin zu Sicherheit? Die Ausgabe macht die Mitarbeitenden zu stolzen Protagonisten einer globalen Erfolgsgeschichte. Durch einen vielseitigen Mix aus Reportagen, Interviews, Erklärstücken, Infografiken, Fotostrecken und persönlichen Einblicken wird die strategische Relevanz von Bosch als Schlüsselakteur in den Metropolen der Zukunft nicht nur behauptet, sondern erklärt und emotional erlebbar gemacht.

Herausgeber Robert Bosch GmbH
Dienstleister Strichpunkt GmbH

Ein internes Magazin auf außergewöhnlich hohem Niveau. Starke visuelle Führung und klare thematische Linie. Besonders überzeugend ist die Fähigkeit, komplexe Zukunftsthemen relevant und lesbar zu machen. Ein Magazin, das jedem Beschäftigten deutlich macht, dass er/sie in einem tollen Unternehmen arbeitet. Nur das Cover mit dem schon oft gesehenen Stockfoto fällt leider etwas ab.